Apple Maps zeigt Zuschauern außerhalb Russlands jetzt die Krim als Teil der Ukraine – TechCrunch

Apple Maps stellt die Krim jetzt als Teil der Ukraine dar, wenn es außerhalb Russlands betrachtet wird, in einem scheinbar neuen und leisen Update. Maschbar er war der erste, der über die Veränderung berichtete, die sich inmitten der anhaltenden Invasion Russlands in der Ukraine vollzieht. Wenn Sie jetzt die Krim suchen oder darauf klicken, wird sie als ukrainisches Territorium angezeigt. Apple hat auf die Bitte von TechCrunch um Stellungnahme zu der Änderung nicht geantwortet und das Problem nicht öffentlich angesprochen.

Russland einmarschiert und befestigt 2014 von der Halbinsel Krim aus der Ukraine, was zu internationaler Verurteilung führte. Als Reaktion auf die Invasion wurde Russland aus den G8 ausgeschlossen und mit Sanktionen belegt.

Quelle für die Bilder: Apple Maps-Screenshot

In der Vergangenheit hat Apple versucht, einen Mittelweg zu finden, indem es sich geweigert hat, die Krim als Teil eines Landes zu bezeichnen, wenn es in den meisten Regionen betrachtet wird. Allerdings ist Apple 2019 Aktualisiere deine Karten eine Anwendung zur Markierung der Krim als russisches Territorium für Zuschauer in Russland. Damals sagten die russischen Behörden, Apple habe „seine Verpflichtungen erfüllt“, indem es seinen Antrag an die Anforderungen des russischen Rechts angepasst habe. Die Entscheidung wurde von ukrainischen Beamten vielfach kritisiert.

Apple nimmt jetzt eine andere Haltung ein, indem es die Krim als Teil der Ukraine darstellt, wenn die Karte von anderen Ländern, einschließlich den Vereinigten Staaten, betrachtet wird. Eine neue Änderung der Firmenkarte kommt Tage danach Bestätigt dass er aufhörte, Produkte in Russland zu verkaufen. Der Hardware-Riese zog auch Sputnik und RT News aus dem App Store und deaktiviert einige Apple Pay-Dienste im Land.

„Wir sind zutiefst besorgt über die russische Invasion in der Ukraine und stehen allen Menschen bei, die unter der Gewalt leiden“, sagte ein Apple-Sprecher damals gegenüber TechCrunch. „Wir haben eine Reihe von Maßnahmen als Reaktion auf die Invasion ergriffen. Wir werden die Situation weiterhin bewerten und stehen mit den zuständigen Regierungen über die von uns ergriffenen Maßnahmen in Verbindung. Wir schließen uns allen auf der ganzen Welt an, die zum Frieden aufrufen.“

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